Schilf – Alles, was denkbar ist, existiert
D 2011 l Regie: Claudia Lehmann l Darsteller: Mark Waschke, Stipe Erceg, Bernadette Heerwagen, Nicolas Treichel, Sandra Borgmann, Bernhard Conrad, Paul T. Grasshoff, Sophia Löffler, Sebastian Haase l FSK: ab 12 l Länge: 90 min
Freitag, 13. April l 19.00 Uhr
Samstag, 14. April l 17.00 Uhr & 19.00 Uhr
Sonntag, 15. April l 18.15 Uhr
Montag, 16. April l 20.15 Uhr
Dienstag, 17. April l 10.30 Uhr & 18.15 Uhr
Mittwoch, 18. April l 20.15 Uhr
Donnerstag, 19. April l 18.15 Uhr
Freitag, 20. April l 17.00 Uhr & 21.00 Uhr
Samstag, 21. April l 15.00 Uhr & 19.00 Uhr
Sonntag, 22. April l 16.00 Uhr & 20.15 Uhr
Montag, 23. April l 18.15 Uhr
Dienstag, 24. April l 20.15 Uhr
Mittwoch, 25. April l 18.15 Uhr
Der Physikprofessor Sebastian beschäftigt sich seit Jahren mit Paralleluniversen. Akribisch versucht er, deren Existenz wissenschaftlich zu beweisen. Sein Studienfreund Oskar, Professor für theoretische Physik, belächelt Sebastians festen Glauben an die Viele-Welten-Theorie. Um sich der Beweisführung in Ruhe widmen zu können, bringt Sebastian seinen Sohn Nick ins Ferienlager. An einer Raststätte verschwindet Nick spurlos. Für Sebastian beginnt ein Alptraum. Zunehmend entgleitet ihm die Kontrolle. Was passiert wirklich? Wird ihm seine eigene Theorie zum Verhängnis? Mit der Verfilmung des Romans von Juli Zeh greift C. Lehmann ein populäres Thema der Science-Fiction auf: die Idee des Multiversums, in dem alles passiert, was physikalisch möglich ist – nur eben in verschiedenen Parallelwelten.








