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	<title>Moritzhof Magdeburg</title>
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	<description>Kultur erleben im Moritzhof Magdeburg ... &#34;anders - spannend - täglich!&#34;</description>
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		<title>EKMAGADI 5 – Kultur zwischen Pferdetor und Ausstellungsturm</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:30:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[ Juni 17, 2012; 18:30; ] Sonntag, 17. Juni 2012  l  ab 18:30 Uhr  l  Rotehornpark

Die Magdeburger Baumelfen, Ekmagadi, sind scheue Wesen und es muss schon ein ganz besonderer Grund vorliegen, wenn sie sich aufmachen und ihr geliebtes Zuhause im Klosterbergegarten am Gesellschaftshaus für einen Tag verlassen. Wenn in diesem Jahr am 17. Juni zum mittlerweile 5. Mal mit Ekmagadi der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sonntag, 17. Juni 2012  l  ab 18:30 Uhr  l  Rotehornpark</p>
<p><a href="http://absolutartist.de/files/2012/05/ekmagadi-postkarte.jpg"><img class="alignleft" src="http://absolutartist.de/files/2012/05/ekmagadi-postkarte-212x300.jpg" alt="ekmagadi-postkarte" width="150" /></a>Die Magdeburger Baumelfen, Ekmagadi, sind scheue Wesen und es muss schon ein ganz besonderer Grund vorliegen, wenn sie sich aufmachen und ihr geliebtes Zuhause im Klosterbergegarten am Gesellschaftshaus für einen Tag verlassen. Wenn in diesem Jahr am 17. Juni zum mittlerweile 5. Mal mit Ekmagadi der diesjährige Kultursommer mit Theater, Konzert, Film, Marionettentheater und vielem mehr eingeläutet wird, dann lockt es sogar die Elfenschar aus den Baumkronen in ihrem abgestammten Gartenparadies ans andere Elbufer auf den einstigen „Ehrenhof“ zwischen Pferdetor und Ausstellungsturm &#8211; an den Ort, an dem vor genau 85 Jahren ein Ereignis von Weltrang stattfand: die Deutsche Theater-Ausstellung Magdeburg 1927.</p>
<p>Hier laden am Sonntag, den 17. Juni, ab 18.30 Uhr Magdeburger Künstler und Kulturschaffende zu einem schönen Sommerkulturabend mit Musik, Film, Literatur, Theater, Führungen und mehr in den Rotehornpark ein.</p>
<p>Ekmagadi ist eine Gemeinschaftsveranstaltung des Kulturschutzbundes Magdeburg und des Kulturbüros der Landeshauptstadt Magdeburg. Die Magdeburger Kulturzentren und -vereine sowie viele Magdeburger Künstler und Kulturschaffende haben auch in diesem Jahr mit viel Engagement und bereits zum fünften Mal die Ekmagadi-Kulturnacht auf die Beine gestellt, um die Besucher mit einer großen Programmvielfalt zu bezaubern.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.ekmagadi.de" target="_blank">www.ekmagadi.de</a><br />
Der Eintritt ist frei!</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Die</strong><strong> </strong><strong>Partner</strong><strong> </strong><strong>und</strong><strong> </strong><strong>Organisatoren</strong><strong> </strong><strong>von</strong><strong> </strong><strong>Ekmagadi</strong><strong> 5 – </strong><strong>Kultur</strong><strong> </strong><strong>zwischen</strong><strong> </strong><strong>Pferdetor</strong><strong> </strong><strong>und</strong><strong> </strong><strong>Ausstellungsturm:</strong></p>
<p>ARTist e.V. / Kulturzentrum Moritzhof<br />
 Forum Gestaltung e.V.<br />
 Gruson Kultur &amp; Gewächshäuser e.V.<br />
 Kulturbüro der Landeshauptstadt Magdeburg<br />
 Literaturhaus Magdeburg<br />
 Pakk e.V. / Feuerwache Magdeburg<br />
 StadtJugendRing Magdeburg e.V.<br />
 Volksbad Buckau / Frauenzentrum Courage</p>
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		<title>Studiemovie &#8230; FESTIVAL</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ Juni 20, 2012; 20:00; ] 20. Juni  l  20.00 Uhr  l  Scheune

Das Studimovie Festival geht in die 6. Runde. Am 20. Juni um 20:00 Uhr laden wir euch erneut zum studentischen Kurzfilmfestival in den Moritzhof ein. Dabei liefern sich die Studenten der Otto-von-Guericke-Universität und der Fachhochschule Magdeburg erneut einen Wettkampf um die begehrten Filmklappen. Bis zum 1. Juni besteht die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>20. Juni  l  20.00 Uhr  l  Scheune</p>
<p><a href="http://absolutartist.de/files/2012/05/IMG_0070.JPG"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8357" src="http://absolutartist.de/files/2012/05/IMG_0070-150x150.jpg" alt="IMG_0070" width="150" height="150" /></a>Das Studimovie Festival geht in die 6. Runde. Am 20. Juni um 20:00 Uhr laden wir euch erneut zum studentischen Kurzfilmfestival in den Moritzhof ein. Dabei liefern sich die Studenten der Otto-von-Guericke-Universität und der Fachhochschule Magdeburg erneut einen Wettkampf um die begehrten Filmklappen. Bis zum 1. Juni besteht die Möglichkeit eure Kurzfilme oder Schubladenhüter, die während eurer Studienzeit entstanden sind, einzureichen. Erstmalig wird in diesem Jahr eine fachkundige Jury über die Platzvergabe entscheiden. Das Publikum hat weiterhin die Möglichkeit einen ihrer Favoriten für den Zuschauerpreis zu nominieren und nimmt an der Verlosung für Freikarten vom Moritzhof teil. Wenn ihr Lust auf einen Filmabend habt und eure Freunde und deren Projekte unterstützen wollt, lasst euch das StudiMovie Festival nicht entgehen. Für das leibliche Wohl wird gesorgt.</p>
<p>Eintritt: 1 Euro<br />
Einlass: 19.00 Uhr l Beginn: 20.00 Uhr</p>
]]></content:encoded>
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		<title>HofGesichter II &#8230; VERNISSAGE</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 11:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[events]]></category>

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		<description><![CDATA[[ Mai 18, 2012; 19:00; ] 18. Mai  l  19.00 Uhr  l  HofGalerie

Der Artist! e.V. bedankt und verabschiedet sich von dem kreativ chaotischen Fotografinnen-Trio Christine Kühne, Maika Rodenwald und Kristin Baumert und dem gemeinsamen Fotoprojekt „HofGesichter“. Zum zweiten und letzen Mal werden Portraits jener Künstler und Künstlerinnen gezeigt, die auf dem Moritzhof Station gemacht haben. Seit September [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>18. Mai  l  19.00 Uhr  l  HofGalerie</p>
<p><a href="http://absolutartist.de/files/2012/04/HofGesichterII-RogerWillemsen.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8343" src="http://absolutartist.de/files/2012/04/HofGesichterII-RogerWillemsen-150x150.jpg" alt="HofGesichterII-RogerWillemsen" width="150" height="150" /></a>Der Artist! e.V. bedankt und verabschiedet sich von dem kreativ chaotischen Fotografinnen-Trio Christine Kühne, Maika Rodenwald und Kristin Baumert und dem gemeinsamen Fotoprojekt „HofGesichter“. Zum zweiten und letzen Mal werden Portraits jener Künstler und Künstlerinnen gezeigt, die auf dem Moritzhof Station gemacht haben. Seit September 2008 richteten Christine, Maika-Meise und später dann auch Kristin-Baumi ihr unvoreingenommenes Objektiv auf jene Gesichter, die mit ihrer Kunst, ob Lesung oder Konzert unser Publikum begeisterten. Auf HofGesichter I aus dem Jahr März 2010 mit Winfried Glatzeder oder Susanne von Borsody folgen nun mit HofGesichter II Aufnahmen von Gisbert zu Knyphausen, Christian Brückner, Dieter Moor, Peter Sodann, Roger Willemsen, Wiglaf Droste, Erdmöbel, Nina Hoger, Emily Jane White, Max Gold, Kitty Solaris, Lisa Bassenge, Kroke, Volker Lechtenbrink, Jan Plewka oder Stereo total. <br />
 Ein feiner Blick zurück. Vielen Dank! HofGesichter II &#8211; Künstlerportraits vom Moritzhof (Mai 2010 – August 2011) Fotografien von Christine Kühne und Maika Rodenwald und Kristin Baumert</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lars Johansen „Magdebürger Nachschlag“ &#8230; WohnzimmerKABARETT</title>
		<link>http://absolutartist.de/blog/2012/04/26/lars-johansen-%e2%80%9emagdeburger-nachschlag%e2%80%9c-wohnzimmerkabarett-3/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 11:43:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[ Mai 28, 2012; 19:30; ] 28. Mai l 19.30 Uhr l HofGalerie

Da muss was raus! Die peinlichen Momente des Monats in Magdeburg, in Deutschland und drumherum. Was stand in der Zeitung? Was stand nicht in der Zeitung? Was passiert im Gesichtsbuch? Und wenn ja, warum? All die wichtigen und unwichtigen Dinge werden gesammelt, kommentiert und endlich erklärt. Und wenn das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>28. Mai l 19.30 Uhr l HofGalerie</p>
<p><a href="http://absolutartist.de/files/2012/02/lars.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7685" src="http://absolutartist.de/files/2012/02/lars-150x150.jpg" alt="lars" width="150" height="150" /></a>Da muss was raus! Die peinlichen Momente des Monats in Magdeburg, in Deutschland und drumherum. Was stand in der Zeitung? Was stand nicht in der Zeitung? Was passiert im Gesichtsbuch? Und wenn ja, warum? All die wichtigen und unwichtigen Dinge werden gesammelt, kommentiert und endlich erklärt. Und wenn das nicht reicht, gibt es Nachschlag! Das hat in Magdeburg einfach noch gefehlt. Ein politisch-satirischer Monatsrückblick, der in angenehmer, intimer Wohnzimmeratmosphäre die Welt erklärt. Und wer macht es? Der Magdebürger, Kolumnist und Kabarettist Lars Johansen.</p>
<p style="clear:left">Veranstalter: Lars Johansen<br />
 Eintritt: 8 Euro  l  6 Euro erm.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>4. Magdeburger Mathenachtstraum „Keine Panik: Alles Mathe!&#8221; &#8230; ZAHLENSPIELE</title>
		<link>http://absolutartist.de/blog/2012/04/26/4-ter-magdeburger-mathenachtstraum-%e2%80%9ekeine-panik-alles-mathe-zahlenspiele/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 10:08:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[ Mai 30, 2012; 17:00; ] 30. Mai  l  17.00 Uhr  l  Hof

Die Mathematiker der Otto-von-Guericke-Universität haben ein attraktives Programm für Jung und Alt zusammengestellt und möchten unter anderem nachweisen, wie Mathematik (alltägliche) Panikmachereien  entlarven kann. Eingeladen zu dieser schon traditionellen Veranstaltung im MatheMonatMai, einer Initiative der Deutschen Mathematiker-Vereinigung und der Telekom –Stiftung, sind alle Mathe-Interessierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>30. Mai  l  17.00 Uhr  l  Hof</p>
<p>Die Mathematiker der Otto-von-Guericke-Universität haben ein attraktives Programm für Jung und Alt zusammengestellt und möchten unter anderem nachweisen, wie Mathematik (alltägliche) Panikmachereien  entlarven kann. Eingeladen zu dieser schon traditionellen Veranstaltung im MatheMonatMai, einer Initiative der Deutschen Mathematiker-Vereinigung und der Telekom –Stiftung, sind alle Mathe-Interessierten  Magdeburger zwischen 8 und 80 und noch mehr Jahren. Geboten wird ein kurzweiliges und abwechslungsreiches Programm, dass die Aktualität, Faszination und Anwendbarkeit der Mathematik aufzeigt, und Lust und Neugierde auf mehr machen soll. Im Mittelpunkt steht eine Lesung des Bestsellerautors Prof. Dr. Walter Krämer (Dortmund). Er wird aus seinem neuen Bestseller &#8220;Die Angst der Woche!  Warum wir uns vor den falschen Dingen fürchten&#8221; vorlesen, und erklären, wie uns Mathematik hilft, (un)bewussten Panikmachereien und Massenhysterien erfolgreich zu widerstehen. Davor und danach werden bei dem Spiel/Wettbewerb &#8220;Mathemaler&#8221;, Schüler und Studierende mathematische Begriffe malerisch erraten. Auch wird mathematisch er- bzw. geklärt, wann man einen geeigneten Heiratspartner findet. Umrandet wird das Programm von einem Codeknacker-Wettbewerb, mathematischen Kurzfilmen, einer mathematischen Spielstrasse für Jung und Alt  und mehr. Für stimmungsvolle Live-Musik sorgt die  Combo der UniBig!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Spielnachmittag … KinderWORKSHOP</title>
		<link>http://absolutartist.de/blog/2012/04/26/spielnachmittag-%e2%80%a6-kinderworkshop/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[...und außerdem]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>

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		<description><![CDATA[[ Mai 5, 2012; 15:00; Mai 6, 2012; 15:00; Mai 12, 2012; 15:00; Mai 13, 2012; 15:00; ] 05. Mai  l  ab 15.00 Uhr  l  MORITZHOF
 06. Mai  l  ab 15.00 Uhr  l  MORITZHOF
 12. Mai  l  ab 15.00 Uhr  l  MORITZHOF
 13. Mai  l  ab 15.00 Uhr  l  MORITZHOF

Wusstet Ihr schon: Polen gilt als das Land [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>05. Mai  l  ab 15.00 Uhr  l  MORITZHOF<br />
 06. Mai  l  ab 15.00 Uhr  l  MORITZHOF<br />
 12. Mai  l  ab 15.00 Uhr  l  MORITZHOF<br />
 13. Mai  l  ab 15.00 Uhr  l  MORITZHOF</p>
<p>Wusstet Ihr schon: Polen gilt als das Land der Störche. Im Jahre 2004 wurden ca. 52.500 Paare in Polen gezählt. Dies entspricht ungefähr einem Viertel des weltweiten Bestandes.<br />
 Wir wollen euch zeigen wie man die polnischen Storche bemalt und gemeinsam bastelt.</p>
<p>Kommt und macht mit!  l  Eintritt frei!</p>
<p><em>Eine Veranstaltung im Rahmen der <a href="http://absolutartist.de/kultura-polska/" target="_blank">polnischen Kulturtage</a>.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Mitte</title>
		<link>http://absolutartist.de/blog/2012/04/26/die-mitte/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 07:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>

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		<description><![CDATA[[ Mai 14, 2012; 19:00; ] D 2004  l  R: Stanislaw Mucha  l  D: Pawel Bartoszewicz, Marc Baumgartner, Ralf Buberti, Dariusz Blaszczyk, Michal Hirko, Raja Horodetska  l  FSK: o. A.  l  86 min.

Irgendwo zwischen Nordkap, Griechenland, Portugal und Russland muss er liegen, der geographische Mittelpunkt Europas. Danach gefragt, sagt einer, er wisse überhaupt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>D 2004  l  R: Stanislaw Mucha  l  D: Pawel Bartoszewicz, Marc Baumgartner, Ralf Buberti, Dariusz Blaszczyk, Michal Hirko, Raja Horodetska  l  FSK: o. A.  l  86 min.</p>
<p><a href="http://absolutartist.de/files/2012/04/DieMitte-1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8303" src="http://absolutartist.de/files/2012/04/DieMitte-1-150x150.jpg" alt="DieMitte-1" width="150" height="150" /></a>Irgendwo zwischen Nordkap, Griechenland, Portugal und Russland muss er liegen, der geographische Mittelpunkt Europas. Danach gefragt, sagt einer, er wisse überhaupt nichts, ein anderer weiß, es ist „Essen“, ein dritter ist gerade im Urlaub, für einen vierten ist sie dort begraben, wo der Hund liegt, und ein fünfter sucht noch den richtigen Standpunkt. Auch der polnische Filmemacher Stanislaw Mucha sucht. Mit seiner Crew begibt er sich auf eine muntere Odyssee kreuz und quer durch den Kontinent und wird fündig. Er bereist mehr als ein Dutzend Orte, die den Anspruch erheben, das »Zentrum« Europas zu sein. Im österreichischen Braunau am Inn, wo Japaner das Geburtshaus Hitlers knipsen, erfährt man im Gasthof „Mittelpunkt Europas“, dass einst Napoleon hier seine Mitte fand. Im slowakischen Krahule half ein Engel bei der Verortung, und ein Mann denkt laut über ein Plakat nach, auf dem steht »In die Europäische Union, aber nicht mit nackten Ärschen«. Im polnischen Piatek behauptet jemand die »Mitte« sei abhanden gekommen und weiter östlich verirrt sich die Filmcrew in die »Mitte des polnischen Urwaldes«. Im litauischen »Europos Centro«, bei Vilnius, betrachtet eine Familie Europa als »Scheusal« und sieht im Untergang der Sowjetunion ihr größtes Unglück. Ein Nachbar erzählt die tragikomische Geschichte seiner Verwandten, die sich alle erhängt haben und in einem Labyrinth, das sich »Fernseher für Europa« nennt, beaufsichtigt ein Mann Tausende kaputter TV-Apparate. Im westukrainische Rachiv, seit 1887 die Mitte Europas, ist die Zeit geteilt: je nachdem, ob die Uhren nach Europäischer oder Kiewer Zeit ticken, gehen sie zwei Stunden vor oder nach. Wir treffen den letzten Chassidim, als er die Zeitung »Mitte Europas« kaufen will und erfahren alles was dort nicht drinsteht von der schlohweißen Kioskfrau, deren winziger Laden womöglich »die wahre Mitte« ist &#8230; Wo sie also liegt, die Mitte Europas, ist keine Frage der Topographie sondern eine Sache des Glaubens. Sicher ist nur, dass sie sich östlich der Erwartung befindet. Der Film folgt Spuren von Irrtümern, Anmaßungen und skurriler Selbstbehauptung. Er wirft Schlaglichter auf Spinner und Visionäre, Lokalpatrioten und Kontinental-Utopisten. Und Mucha erzählt davon, wie jenseits der alten EUGrenzen, inmitten der neuen, die Existenzprobleme wachsen, mit ihnen jedoch auch Gelassenheit und Humor der Bewohner. Die Menschen der jeweiligen Mitten bestimmen die Betrachtung von Europa. Keine Mitte liegt wirklich im Zentrum, aber jede ist der Nabel der Welt und macht den virtuellen Ort zu einem Herzstück &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Blue Moon</title>
		<link>http://absolutartist.de/blog/2012/04/25/blue-moon/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 13:59:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>

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		<description><![CDATA[[ Mai 21, 2012; 19:00; ] A 2002  l  R: Andrea Maria Dusl  l  D: Josef Hader, Viktoria Malektorovych, Detlev W. Buck, Ivan Laca, Peter Aczel, Andrea Karnasová, Emöke Vinczeová, Orest Ogorodnik, Sergey Romaniuk  l  FSK: ab 12  l  90 min.

[EXPAND Filmtrailer hier ansehen] %VIDEO% [/EXPAND]

Es ist die Liebe, die Johnny Pichler vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A 2002  l  R: Andrea Maria Dusl  l  D: Josef Hader, Viktoria Malektorovych, Detlev W. Buck, Ivan Laca, Peter Aczel, Andrea Karnasová, Emöke Vinczeová, Orest Ogorodnik, Sergey Romaniuk  l  FSK: ab 12  l  90 min.</p>
<p><a style="display:none;" class="te_link" id="te615640670" href="javascript:expand('#te615640670')">Filmtrailer hier ansehen</a>
<div class="te_div" id="te615640670"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expander_hide('#te615640670');</script> 
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 </div></p>
<p><a href="http://absolutartist.de/files/2012/04/BlueMoon-2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8306" src="http://absolutartist.de/files/2012/04/BlueMoon-2-150x150.jpg" alt="BlueMoon-2" width="150" height="150" /></a>Es ist die Liebe, die Johnny Pichler vom sicheren Westen tief in den Osten Europas führt, erst in die Slowakei, dann in die Ukraine bis nach Odessa, die mystische Hafenstadt am Schwarzen Meer. Eine Flucht treibt den stoischen Geldboten Johnny mit der betörenden Shirley von Österreich in die Slowakei. Bevor er sie richtig kennenlernen kann, verschwindet die rätselhafte Frau. Auf der Suche nach ihr findet er nur ihre Zwillingsschwester Jana. Immer wieder kreuzt der gestrandete Ostdeutsche Ignaz Johnnys Wege, die fortan gepflastert sind mit Grotesken, Gefahren und Geliebten. Es ist die Zukunft, die Shirley in Hotelzimmern sucht und vor der Liebe davonlaufen lässt. Es ist die Vergangenheit, die Taxifahrerin Jana im ukrainischen Lviv gefangen hält, Schafe und Geheimnisse hüten lässt. Es ist das Geld, das den kleinkriminellen Ignaz durch den Postkommunismus stolpern und stets aufs Neue an Freundschaften scheitern lässt. Ein Spiel von Nähe und Flucht schickt alle auf eine Odyssee der Gefühle, die gegen die Regeln der Welt im Osten prallen, ehe im fernen Odessa der Blaue Mond aufzieht. Das Spielfilmdebüt von Andrea Maria Dusl ist ein modernes Märchen über die Liebe zwischen Ost und West; über die Erfüllung einer Sehnsucht und die Entdeckung eines Kontinents. Es ist ein Roadmovie in den unbekannten Osten, in jene Welt von nebenan, die vom Eisernen Vorhang versperrt, jahrzehntelang ihr Eigenleben und ihre bizarre Exotik verborgen hielt.</p>
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		<title>Substance &#8211; Albert Hofmann&#8217;s LSD</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 13:44:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ Mai 17, 2012; 19:30; 19:30; Mai 18, 2012; 20:30; Mai 19, 2012; 18:30; Mai 20, 2012; 15:30; 19:30; Mai 22, 2012; 19:30; Mai 25, 2012; 18:30; Mai 27, 2012; 17:30; Mai 30, 2012; 19:30; ] CH 2011  l  R: Martin Witz  l  D: Stanislav Grof, Nick Sand, James S. Ketchum, Franz X. Vollenweider, Clark Martin, Carolyn Garcia, Martin A. Lee, Ralph Metzner, Roland Griffiths  l  89 Min.

[EXPAND Alle Termine im Überblick]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>CH 2011  l  R: Martin Witz  l  D: Stanislav Grof, Nick Sand, James S. Ketchum, Franz X. Vollenweider, Clark Martin, Carolyn Garcia, Martin A. Lee, Ralph Metzner, Roland Griffiths  l  89 Min.</p>
<p><a style="display:none;" class="te_link" id="te164412803" href="javascript:expand('#te164412803')">Alle Termine im Überblick</a>
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 Donnerstag, 17. Mai  l  19.30 Uhr<br />
 Freitag, 18. Mai  l  20.30 Uhr<br />
 Samstag, 19. Mai  l  18.30 Uhr<br />
 Sonntag, 20. Mai  l  15.30 Uhr &amp; 19.30 Uhr<br />
 Dienstag, 22. Mai  l  19.30 Uhr<br />
 Freitag, 25. Mai  l  18.30 Uhr<br />
 Sonntag, 27. Mai  l  17.30 Uhr<br />
 Mittwoch, 30. Mai  l  19.30 Uhr<br />
 </div> <a style="display:none;" class="te_link" id="te55173997" href="javascript:expand('#te55173997')">Filmtrailer hier ansehen</a>
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<p><a href="http://absolutartist.de/files/2012/04/Substance-3.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8299" src="http://absolutartist.de/files/2012/04/Substance-3-150x150.jpg" alt="Substance-3" width="150" height="150" /></a>Der Schweizer Wissenschaftler Albert Hofmann entdeckt im Frühjahr 1943, mitten im Krieg, in seinem Basler Forschungslabor per Zufall eine bisher unbekannte Substanz. Nach einem gewagten Selbstversuch begreift er schnell, dass er es mit einem extrem potenten Wirkstoff zu tun hat &#8211; einer rätselhaften Substanz, die unsere Wahrnehmung verändert: LSD. Zu diesem Zeitpunkt weiß er noch nicht, dass sein Sorgenkind, wie er die Substanz später nennt, die Welt verändern wird. THE SUBSTANCE &#8211; ALBERT HOFMANN&#8217;S LSD erzählt die LSD-Story von ihren Anfängen bis heute. Ein filmischer Trip durch sechs Jahrzehnte. Eine Schatz-Truhe voll wunderbarem (teils unveröffentlichtem) Filmmaterial aus über 50 Film-Archiven, von Prag bis San Francisco. Eine Zeitreise, die an den legendären Dokumentarfilm &#8220;Atomic Café&#8221; erinnert, nur geht es hier um die &#8220;Atombombe des Geistes&#8221;. Die Geschichte rund um den schrägsten Exportartikel der Schweiz wird von Albert Hofmann selber kommentiert &#8211; ein letztes langes Interview.</p>
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		<title>Die unbequeme Wahrheit über unserer Ozeane</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 12:56:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[ Mai 29, 2012; 19:00; ] 29. Mai 2012  l  19:00 Uhr  l  Film und Filmgespräch

Fischen wir unsere Meere leer? Der Film "Die unbequeme Wahrheit über unsere Ozeane" führt eindringlich vor Augen, wie die großen und kleinen Fischerei-Flotten die Weltmeere plündern. Die Menge an Fisch, die sie dabei an Land bringen, ist gigantisch.

In seinem Film dokumentiert Rupert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>29. Mai 2012  l  19:00 Uhr  l  Film und Filmgespräch</p>
<p><a href="http://absolutartist.de/files/2012/04/UnbequemeWahrheitOzeane-1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8296" src="http://absolutartist.de/files/2012/04/UnbequemeWahrheitOzeane-1-150x150.jpg" alt="UnbequemeWahrheitOzeane-1" width="150" height="150" /></a>Fischen wir unsere Meere leer? Der Film &#8220;Die unbequeme Wahrheit über unsere Ozeane&#8221; führt eindringlich vor Augen, wie die großen und kleinen Fischerei-Flotten die Weltmeere plündern. Die Menge an Fisch, die sie dabei an Land bringen, ist gigantisch.</p>
<p>In seinem Film dokumentiert Rupert Murray die katastrophalen globalen Auswirkungen der unkontrollierten Überfischung und beleuchtet deren Folgen, wie z. B. die Ausrottung des Thunfischs, die Überpopulation von Quallen und weltweite Hungersnöte. Dabei folgt Murray dem Journalisten Charles Clovers und zeigt dessen Konfrontation mit Politikern und Restaurantbetreibern. Die Reaktionen sind sehr bescheiden, das Verständnis für die Sorgen der Umweltforscher fehlt vollständig. Der Film ist ein Aufruf an die Menschheit. Denn noch besteht Hoffnung, dass wir ein gesundes Gleichgewicht der Fischbevölkerung wieder herstellen können.</p>
<p>Nach dem Film laden wir zu einem Gespräch über die aktuellen internationalen Entwicklungen im Bereich des Meeresschutzes und individuellen Handlungsmöglichkeiten mit der Biologin Stefanie Werner vom Umweltbundesamt in Dessau.</p>
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