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	<title>Moritzhof Magdeburg</title>
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		<title>Konzert mit Quadro Nuevo „tango bitter sweet“</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 13:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ Mai 12, 2010; 20:00; ] 12. Mai l  20.00 Uhr  l  Scheune
Längst hat das Instrumental-Quartett zu einer ganz eigenen Form der Tonpoesie gefunden, die sich den Genre-Schubladen entzieht. Ausgehend von einem europäisch geprägten Tango bereichert Quadro Nuevo diese Musikrichtung mit Elementen des Flamenco, des Balkan-Swing, waghalsigen Improvisationen und einer unvergleichlichen mediterranen Leichtigkeit.Auf ihrem aktuellen Album tango bitter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>12. Mai l  20.00 Uhr  l  Scheune</p>
<p>Längst hat das Instrumental-Quartett zu einer ganz eigenen Form der Tonpoesie gefunden, die sich den Genre-Schubladen entzieht. Ausgehend von einem europäisch geprägten Tango bereichert Quadro Nuevo diese Musikrichtung mit Elementen des Flamenco, des Balkan-Swing, waghalsigen Improvisationen und einer unvergleichlichen mediterranen Leichtigkeit.<br />Auf ihrem aktuellen Album tango bitter sweet erblühen europäische Klassiker wie „Petite Fleur“, „Tango Jalousie“ oder der Säbeltanz in frischen, schillernden Farben. Fast schon vergessene Melodien berühren erneut die Sinne, lassen Schmetterlinge auf der Haut tanzen und schicken Fernweh ins Herz. Dazu mischen sich elektrisierende Eigenkompositionen, die vom Vagabundenleben der vier Reisenden erzählen.<br />
Auch diese CD erklingt wieder im unverwechselbaren Quadro Nuevo-Sound:<br />
Sinnlich wie die Sommernächte am Mittelmeer, mitreißend wie die Leidenschaft, bitter-süß wie der Liebesschmerz. Selbst 70er Jahre Schlager wie Dalidas „Paroles, Paroles“ oder „L’été indien“ von Joe Dassin erhalten so viel persönliches Flair, dass man sich ihnen kaum entziehen mag. <br />Das Geheimnis ist Hingabe. Selten hat man erlebt, dass Musik mit so viel Spannung, Verve, fast zärtlicher Liebe zum Instrument und Einfühlungsvermögen in fremde Kulturen dargeboten wird.</p>
<p><strong>Eintritt: 13 Euro VVK/16 Euro AK</strong></p>
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		<title>Konzert mit Tim McMillan &amp; Frinds „2.13“</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 12:59:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[ Mai 15, 2010; 20:00; ] 15. Mai l  20.00 Uhr  l  Scheune
Tim McMillan aus Melbourne, Australien, ist ein abtrünniger Durchschnittsbürger und ein ganz und gar einzigartiger Musiker. Er präsentiert seine virtuosen akustischen Fähigkeiten in nahezu athletischen Gitarrenkniffen und einem scharfsinnigen und melodischen Songwriting. Nach der Release seines Debut-Albums „Afterparty“ spielte Tim mehrere Europa- und Australien-Touren und verbreitete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>15. Mai l  20.00 Uhr  l  Scheune</p>
<p>Tim McMillan aus Melbourne, Australien, ist ein abtrünniger Durchschnittsbürger und ein ganz und gar einzigartiger Musiker. Er präsentiert seine virtuosen akustischen Fähigkeiten in nahezu athletischen Gitarrenkniffen und einem scharfsinnigen und melodischen Songwriting. <br />Nach der Release seines Debut-Albums „Afterparty“ spielte Tim mehrere Europa- und Australien-Touren und verbreitete dabei sein selbsterdachtes Genre Goblincore weiter, eine bunte Mischung aus den unterschiedlichsten Stilen, von Swamp Folk bis hin zu Acoustic Viking Metal. Zwischen diesen Touren schloss er sich immer wieder im Studio ein, wo mit Hilfe verschiedenster Gastmusiker das neue Album gestrickt wurde: „2.13“ ist eine Sammlung von Songs, Solo-Gitarren-Stücken und Instrumentaltracks mit ganzer Bandbegleitung. Die Gitarre bleibt der Schwerpunkt des gesamten Albums, wird aber durchsetzt von weichen, geisterhaften, mehrstimmigen Gesängen, die an vielen Stellen hinein- und wieder hinausrieseln und das Album zu einem wunderschönen und einzigartigen Werk akustischer Musik machen.</p>
<p><strong>Eintritt: 8 Euro VVK/10 Euro AK</strong></p>
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		<title>Konzert mit Gisbert zu Knyphausen „Hurra! Hurra! So Nicht.“</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 12:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>

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		<description><![CDATA[[ Mai 9, 2010; 20:00; 20:00; ] 09. Mai l  20.00 Uhr  l  Scheune
Gisbert zu Knyphausen schreibt und singt Lieder und begleitet sich selbst mit seiner Gitarre. Den Wahlhamburger zu Hören ist wie Füße im Sand vergraben oder wie die Wange an warmes Holz legen. Er hat der Melancholie ihre Würde zurückgegeben. Wäre Gisbert zu Knyphausen 20 Jahre eher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>09. Mai l  20.00 Uhr  l  Scheune</p>
<p>Gisbert zu Knyphausen schreibt und singt Lieder und begleitet sich selbst mit seiner Gitarre. Den Wahlhamburger zu Hören ist wie Füße im Sand vergraben oder wie die Wange an warmes Holz legen. Er hat der Melancholie ihre Würde zurückgegeben. Wäre Gisbert zu Knyphausen 20 Jahre eher geboren, würde man ihn schlicht als Liedermacher bezeichnen, heute sortiert man ihn eher in die Kategorie der Singer/Songwriter. <br />Gisbert zu Knyphausens Lieder sind ernst, traurig und unendlich echt. Seine Texte haben einen melancholischen, aber stets hoffnungsvollen Charakter. Die Melancholie wieder weg vom Kitsch, hin zur Salonfähigkeit zu bewegen, das schreibt sich Gisbert zu Knyphausen auf die Fahne. Als musikalische und lyrische Einflüsse nennt der Songwriter und Gitarrist gerne ClickClickDecker und Ton Steine Scherben. Seine sparsam arrangierten Popsongs bewegen sich irgendwo zwischen dem Deutschpop von Tomte und den melancholischen Chansons von Element of Crime. </p>
<p><strong>Eintritt: 12 Euro VVK/15 Euro AK</strong></p>
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		<title>Konzert mit DOTA UND DIE STADTPIRATEN „Bis auf den Grund“</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 23:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[events]]></category>

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		<description><![CDATA[[ Mai 2, 2010; 20:00; ] 02. Mai l  20.00 Uhr  l  Scheune

Dota &#38; die Stadtpiraten sind ein Phänomen. Mit ihrer Musik begeistern sie das Publikum von Berlin über São Paulo bis nach Samoa. Sie veröffentlichen sieben Alben, die weggehen wie warme Semmeln. Und das alles ohne Hilfe eines Plattenlabels. Wie alles begann. Dota schippert als Straßenmusikerin um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>02. Mai l  20.00 Uhr  l  Scheune</p>
<p><img class="alignleft" style="margin-top: 5px;margin-bottom: 5px" src="http://absolutartist.de/files/2010/02/dota_band_01quadrat.jpg" alt="Dota" width="150" height="150" />Dota &amp; die Stadtpiraten sind ein Phänomen. Mit ihrer Musik begeistern sie das Publikum von Berlin über São Paulo bis nach Samoa. Sie veröffentlichen sieben Alben, die weggehen wie warme Semmeln. Und das alles ohne Hilfe eines Plattenlabels. Wie alles begann. Dota schippert als Straßenmusikerin um die Welt und kehrt 2003 als „Kleingeldprinzessin“ in ihren Heimathafen Berlin zurück. Dort holt sie sich Verstärkung ins Boot: die Stadtpiraten.<br />
 Sie werfen ihr musikalisches Gepäck zusammen, und mit dieser bunten Fracht aus Bossa Nova, Swing, Reggae, Surfrock und Dotas Texten, die mal nach Hip Hop, mal nach Ringelnatz klingen, nehmen sie Kurs auf die heimische Clubszene. Es dauert nicht lange, bis sich ihr Ruf auch in fernere Gefilde ausbreitet. Dotas Texte sind feine Beobachtungen. Gestochen scharf und auf den Punkt gebracht. 2010 sticht die Mannschaft wieder in See. Mit an Bord: ihr neues Album „Bis auf den Grund“.</p>
<p><strong>Eintritt: 10 Euro VVK/12 Euro AK</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Konzert mit Julia A. Noack „IndieFolk“</title>
		<link>http://absolutartist.de/blog/2010/02/22/konzert-mit-julia-a-noack-%e2%80%9eindiefolk%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 23:24:52 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[events]]></category>

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		<description><![CDATA[[ April 24, 2010; 20:00; ] 24. April  l  20.00 Uhr  l  HofGalerie

Alle, die sehnsüchtig auf das neue Album von Julia A. Noack gewartet haben, haben nun Grund zur Freude: Es ist Mai 2010, und die Berliner Musikerin bringt ihr zweites Album auf den Markt. Schon das Erstlingswerk wurde von der Presse als ein ausgereiftes, nuancenreiches, bezaubernd [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>24. April  l  20.00 Uhr  l  HofGalerie</p>
<p><img class="alignleft" style="margin-top: 5px;margin-bottom: 5px" src="http://absolutartist.de/files/2010/02/Juliaanoack.jpg" alt="Julia A. Noack" width="150" height="150" />Alle, die sehnsüchtig auf das neue Album von Julia A. Noack gewartet haben, haben nun Grund zur Freude: Es ist Mai 2010, und die Berliner Musikerin bringt ihr zweites Album auf den Markt. Schon das Erstlingswerk wurde von der Presse als ein ausgereiftes, nuancenreiches, bezaubernd schönes Album mit Langzeitcharakter gelobt. Seither hat Julia A. Noack weiter an ihrer Musik gearbeitet, immer auf der Suche nach neuen Einfl üssen und Erfahrungen, aus denen ihre mal melancholisch- seelenvollen, mal unbeschwert-leichtfüßigen Songs entstehen. Ihr neues Album zeugt von diesem Suchen und Finden, ist geprägt von Aufbruch und Dynamik.<br />
Schon der Titel, 69.9, wirft Fragen auf. Handelt es sich hierbei um eine Radio-Frequenz, eine Messeinheit, eine Temperaturangabe? Oder geht es um den rein mathematischen Formcharakter dieser Zahlen? 69.9 ist nur eine Dezimalstelle vor der 70. Wenn man dies als eine willkürliche, fi ktive Grenze zieht, befi ndet man sich also in einem Moment des Innehaltens, der Spannung und der Ungewissheit: Was passiert, wenn die Ziffern umspringen? Welche Grenze wird dann überschritten, und ist es ratsam oder eher gefährlich, sie zu überschreiten? Spannung und Veränderung jedenfalls sind auf dem gesamten Album spürbar. Kamen Julia A. Noacks Songs auf der ersten Platte eher im modernen Singer-Songwriter-Look daher, werden mit 69.9 neue Facetten sichtbar. Immer noch geht einem diese unverwechselbare Stimme direkt unter die Haut, ist eindringlich und zwingend. Aber der Gesang ist nun spröder, die Gitarren sperriger, die Texte, Kompositionen und Arrangements experimenteller. Man hört verstärkt Einflüsse aus dem Indie-Bereich; gezielt eingesetzte elektronische Sounds brechen das Akustische immer wieder auf. Und: Man hört die Band. Mit einer Handvoll exzellenter Berliner Musiker, die sie zum Teil auch bei ihren zahlreichen Live-Konzerten begleiten, hat Julia A. Noack im Studio ihres neuen Labels Timezone ein Album eingespielt, das über das klassische Singer-Songwriter-Image hinauswächst. 69.9 ist ideenreich, sprühend, progressiv &#8211; und hat doch nichts von der Seele und Warmherzigkeit des Debüt-Albums eingebüßt.</p>
<p><strong>Eintritt: 8 Euro erm./10 Euro</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Konzert mit K-Mob</title>
		<link>http://absolutartist.de/blog/2010/02/22/konzert-mit-k-mob/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 23:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[events]]></category>

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		<description><![CDATA[[ April 21, 2010; 20:00; ] 21. April  l  20.00 Uhr  l  Scheune
Wahnsinn... die Band, auf die sich alle einigen können, und zwar nicht weil sie den kleinsten gemeinsamen Nenner abgeben, sondern weil sie einfach großartig sind. Eine Ska Band, eine Rock Steady Band und... eine Popband. Fest in der jamaikanischen Musik verwurzelt, entwickelte sich der K-Mob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>21. April  l  20.00 Uhr  l  Scheune</p>
<p><img class="alignleft" style="margin-top: 5px;margin-bottom: 5px;margin-right: 5px" src="http://absolutartist.de/files/2010/02/kmob_foto2.jpg" alt="K-Mob" width="150" />Wahnsinn&#8230; die Band, auf die sich alle einigen können, und zwar nicht weil sie den kleinsten gemeinsamen Nenner abgeben, sondern weil sie einfach großartig sind. Eine Ska Band, eine Rock Steady Band und&#8230; eine Popband. Fest in der jamaikanischen Musik verwurzelt, entwickelte sich der K-Mob in den letzten Jahren zu einer Band im Stile großer britischer Popbands à la Specials oder Orange Juice. Nur eben, dass der K-Mob, anders als beispielsweise letztere, seine Inspiration nicht dem siebziger Disco Sound entnimmt, sondern der jamaikanischen Dancemusic der sechziger Jahre. Gemeinsam mit den großen Briten hat K-Mob musikalisches Bewusstsein und die Fähigkeit zum Songwriting, gepaart mit Eleganz, Smartness, musikalische Gewitztheit, Entertainment und Tanzbarkeit.</p>
<p><strong>Eintritt: 6 Euro erm./8 Euro</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Lesung mit Bernd Kaufholz „Mord für 40 Ostmark &#8211; Authentische Kriminalfälle“</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 23:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[events]]></category>

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		<description><![CDATA[[ April 16, 2010; 20:00; ] 16. April  l  20.00 Uhr  l  Scheune

Verbrechen waren auch in der DDR keine Seltenheit, und selbst die Motive unterschieden sich kaum zu früheren oder heutigen Zeiten: Habgier, Missgunst, sexuelle Abnormität, Überforderung als Mutter/Vater, Rache etc. Der Journalist Bernd Kaufholz hat erneut authentische Kriminalfälle aus der DDR aufwändig recherchiert und stellt viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>16. April  l  20.00 Uhr  l  Scheune</p>
<p><img class="alignleft" style="margin-top: 5px;margin-bottom: 5px" src="http://absolutartist.de/files/2010/02/ostmark.jpg" alt="Mord für 40 Ostmark" width="150" height="150" />Verbrechen waren auch in der DDR keine Seltenheit, und selbst die Motive unterschieden sich kaum zu früheren oder heutigen Zeiten: Habgier, Missgunst, sexuelle Abnormität, Überforderung als Mutter/Vater, Rache etc. Der Journalist Bernd Kaufholz hat erneut authentische Kriminalfälle aus der DDR aufwändig recherchiert und stellt viele erstmals einem größeren Publikum vor, denn an einer weiten medialen Verbreitung war man politisch nicht interessiert. Spannend beschreibt er die Arbeit der Kriminalpolizei, beleuchtet das soziale Umfeld der Opfer und Täter.</p>
<p><strong>Eintritt: 6 Euro erm./8 Euro</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Steffen Möller „Viva Polonia: Als deutscher Gastarbeiter in Polen“</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 22:59:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>

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		<description><![CDATA[[ April 14, 2010; 20:00; ] 14. April  l  20.00 Uhr  l  Scheune

Steffen Möller lebt seit 1994 freiwillig in Polen und ist mittlerweile zum zweitbekanntesten Deutschen avanciert - gleich nach dem Papst! Den preisgekrönten Kabarettisten kennt heute jeder Pole: Entweder als unglücklich verliebten „Stefan Müller“ aus der Erfolgsserie „L wie Liebe“ und aus der wöchentlichen Comedy-Show „Europa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>14. April  l  20.00 Uhr  l  Scheune</p>
<p><img class="alignleft" style="margin-top: 5px;margin-bottom: 5px" src="http://absolutartist.de/files/2010/02/SteffenMöller.jpg" alt="Steffen Möller" width="150" height="150" />Steffen Möller lebt seit 1994 freiwillig in Polen und ist mittlerweile zum zweitbekanntesten Deutschen avanciert &#8211; gleich nach dem Papst! Den preisgekrönten Kabarettisten kennt heute jeder Pole: Entweder als unglücklich verliebten „Stefan Müller“ aus der Erfolgsserie „L wie Liebe“ und aus der wöchentlichen Comedy-Show „Europa da sie lubic“ (Deutsch: „Europa lässt sich mögen“). In über fünfzig Schlagworten, von „Aberglaube“ und „Anarchie“ bis zu „Verschwörungstheorien“ und „Warschauer U-Bahn“, versucht er, dem Geheimnis der polnischen Mentalität auf die Spur zu kommen. Außerdem nennt er die fünfzehn wichtigsten Sehenswürdigkeiten Polens und verrät einige polnische Wörter, die man nicht ins Deutsche übersetzen kann. Unentbehrlich für jede deutsch-polnische Ehe dürfte seine „Liste des polnischen Hochzeits-Aberglaubens“ sein, während die Liebhaber des politischen Dialogs nicht mehr auskommen werden ohne Möllers „sieben Regeln für eine deutsch-polnische Podiumsdiskussion“.</p>
<p><strong>Eintritt: 10 Euro VVK/13 Euro AK</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>umGeblättert &#8211; Das 2. Bücherfest auf dem Moritzhof</title>
		<link>http://absolutartist.de/blog/2010/02/22/umgeblattert-das-2-bucherfest-auf-dem-moritzhof/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 22:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[events]]></category>

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		<description><![CDATA[[ April 14, 2010 bis April 18, 2010. ] 14. bis 18. April  l  MORITZHOF
„umGeblättert“ gibt den regionalen Buchverlegern/-verlagen eine intime Plattform ihre Neuerscheinungen und ihr Verlagsprogramm in einem publikumsnahen Rahmen vorzustellen. Das Publikum erhält in der Verbindung aus Lesungen, Workshops und Präsentationen einen Einblick, welche Verlage es in Sachsen-Anhalt gibt, welcher regionale Autor gerade mit einem neuen Buch auf den Buchmarkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>14. bis 18. April  l  MORITZHOF</p>
<p>„umGeblättert“ gibt den regionalen Buchverlegern/-verlagen eine intime Plattform ihre Neuerscheinungen und ihr Verlagsprogramm in einem publikumsnahen Rahmen vorzustellen. Das Publikum erhält in der Verbindung aus Lesungen, Workshops und Präsentationen einen Einblick, welche Verlage es in Sachsen-Anhalt gibt, welcher regionale Autor gerade mit einem neuen Buch auf den Buchmarkt drängt oder wie das Handwerk des Druckens funktioniert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HofGesichter I &#8211; Künstlerportraits vom Moritzhof 2008-2010 &#8211; Fotografien von Christine Kühne und Maika Rodenwald</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 22:51:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[ M&#228;rz 19, 2010; 20:00; ] Vernissage  l  19. März  l  20.00 Uhr  l  HofGalerie

Der ARTist! e.V. freut sich, an diesem Abend die erste Etappe des Fotoprojekts „HofGesichter“ zu präsentieren. Gezeigt werden Portraits jener Künstler und Künstlerinnen, die in den letzten eineinhalb Jahren im Kulturzentrum Moritzhof Station gemacht haben. In Christine Kühne und Maika Rodenwald, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vernissage  l  19. März  l  20.00 Uhr  l  HofGalerie</p>
<p><img class="alignleft" style="margin-top: 5px;margin-bottom: 5px" src="http://absolutartist.de/files/2010/02/AusstellungSoppaMeise.jpg" alt="SoppaMeise" width="150" height="150" />Der ARTist! e.V. freut sich, an diesem Abend die erste Etappe des Fotoprojekts „HofGesichter“ zu präsentieren. Gezeigt werden Portraits jener Künstler und Künstlerinnen, die in den letzten eineinhalb Jahren im Kulturzentrum Moritzhof Station gemacht haben. In Christine Kühne und Maika Rodenwald, alias Meise, fand sich ein kreativ chaotisches Fotografinnen-Paar, das sich, unterstützt durch das Fotoatelier Mentzel, mit Enthusiasmus der Aufgabe stellte, die anarchistisch bunte Schar der „HofKünstlerInnen“ mit der Kamera einzufangen. Seit September 2008 richteten sie ihr unvoreingenommenes Objektiv auf jene Gesichter, die mit ihrer Kunst, ob Lesung oder Konzert, unser Publikum begeisterten. Obwohl nicht ausnahmslos gute Miene zum spontanen fotografischen Spiel gemacht wurde, das Ergebnis der eineinhalbjährigen Suche nach dem einen Blick, der einen Pose ist sehenswert. Winfried Glatzeder, Suzanne von Borsody, Anne Kathrin Bürger, Roger Willemsen, Heinz Strunk oder Jan Plewka sind nur einige, die sich in die Reihe der „HofGesichter I“ einfügten.</p>
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